mag. ART Susanne Strobl

Film- und Musiktheaterregisseurin,

Drehbuch- und Librettoautorin,

Animationsfilmerin, Produzentin,

Sängerin und Schauspielerin.

KURZVITA

Susanne Strobl studierte, nach einem einjährigen Stipendium in San Francisco, Grafikdesign an der Universität für angewandte Kunst in ihrer Geburtsstadt Wien, wo sie auch ihr Diplom erhielt (mag.art.). Seitdem arbeitet sie als freie Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Filmanimatorin für Film und Fernsehen an österreichischen und internationalen Produktionen. Ihre Filme wurden zu internationalen Filmfestivals eingeladen und erhielten mehrere Preise.

In einem Parallelunterfangen absolvierte sie eine Gesangsausbildung im Fach Oper, sammelte dann Bühnenerfahrung als Solistin und lebte mehrere Jahre in Brüssel, wo sie ihre ersten Musiktheaterinszenierungen präsentierte, ein Opernlibretto schrieb und ihre filmischen Arbeiten fortsetzte.

 

Von 2009 bis 2015 produzierte und drehte sie vornehmlich Dokumentarfilme zu gesellschaftlichen Themen. 2015 zugleich Beginn der Arbeit am Drehbuch zu einem für 2021 geplanten Kino-Langspielfilm. Sie lebt und arbeitet in Wien.

VITA

Susanne Strobl studierte, nach einem einjährigen Stipendium in San Francisco 1983-84, Grafik, Illustration und Fotografie an der Universität für angewandte Kunst Wien, mit Schwerpunkt Trickfilm. 1989 absolvierte sie ihre Diplomprüfung (mag.art.) mit dem teilweise animierten Kurzfilm „Egon kommt“, der ihr den Weg zu internationalen Filmfestivals und der Filmbranche öffnete. Seitdem arbeitet sie als freie Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Filmanimatorin für Film und Fernsehen an österreichischen und internationalen Produktionen. Ihre Filme wurden zu internationalen Filmfestivals eingeladen und erhielten mehrer Preise.

Im Zuge ihrer Fortbildung besuchte sie Drehbuchworkshops mit den amerikanischen Erfolgsautoren Syd Field, Zdeněk Mahler und Robert McKee. Sie hat Erfahrung in Vier-Kamera-Regie bei Live-Übertragungen und Second Unit-Regie bei amerikanischen Sitcoms.

1996 begann sie ihre Gesangsausbildung, die sie 1999 mit der Bühnenreife im Fach Oper abschloss. Als Gesangsstudentin und Sängerin des Arnold Schoenberg-Chors sang sie Konzerte dirigiert von Nikolaus Harnoncourt, Riccardo Muti, Kent Nagano, und spielte und sang in Opernproduktionen wie "Saint François d’Assise" (Messiaen, Regie Peter Sellars) und die Uraufführung von "Cronaca del Luogo" (Berio, Regie Claus Guth) bei den Salzburger Festspielen 1998 und 1999, und "Carmen" (Bizet, Regie Andrea Breth) bei der Styriarte. Als Solistin war sie 1999/ 2000 mit der Operette „Der Zigeunerbaron“ (Johann Strauss (Sohn)) in der Partie der Arsena auf Deutschlandtournee (Rosengarten Mannheim u.a.) und gab Liederabende und Opernkonzerte mit klassischem Repertoire in Österreich, Deutschland und Belgien.

2001 zog sie für drei Jahre nach Brüssel, wo sie an Opernregieworkshops an der Brüsseler Oper “La Monnaie” mit Willy Decker (Wozzeck), Keith Warner (Sondheim Musicals) und Christoph Loy (La Bohême) teilnahm, das Musical "L'Homme de la Mancha" für das belgische Musiktheaterensemble "Les Colyriques" am Théâtre de la Balsamine (u.a.) inszenierte, für das sie auch das Bühnenbild entwarf (27 Vorstellungen bis 2008, Wiederaufnahme 2019 am Théâtre Molière, Brüssel), sowie einen Dokumentarfilm für das entwicklungspolitische feministische Netzwerk WIDE über die Auswirkungen der Globalisierung auf Frauen weltweit realisierte.

Zurück in Wien inszenierte sie zunächst Detailszenen (Vier Jungfrauen) bei Schönbergs "Moses und Aron" an der Wiener Staatsoper (Regie Willy Decker/ Reto Nickler). Ihr Opernlibretto „Under Milk Wood“ wurde 2006 am Tiroler Landestheater in Innsbruck uraufgeführt. Von 2009 bis 2015 produzierte und drehte sie Dokumentarfilme zu gesellschaftlichen Themen, die hauptsächlich als Bildungsfilme eingesetzt werden. 2015 zugleich Beginn der Arbeit am Drehbuch zu einem für 2021 geplanten Kino-Langspielfilm. 

 

Sie lebt und arbeitet in Wien.